Mein Treffen mit Natural am 30.1.2003:

Mein Gott, war ich aufgeregt, als meine Freundinnen, die ich erst vor kurzem kennen gelernt hatte und genauso wie ich Natural-Fans waren, mir erzählten, dass Natural nach München kommen würden und wir sie treffen können.

Ich habe nämlich vor meinen ganzen Treffen mit Stars NIE daran geglaubt, dass man so einfach an sie rankommt und sie richtig treffen kann, mit ihnen reden usw.

Also fuhr mich meine Mama am besagten Tag zu einer Redaktion, wo bereits meine Freundinnen auf mich warteten. Dann begann die lange Wartezeit...immer wieder fuhren Autos vor. U.a. kam auch ein Postauto und trug Pakete in die Redaktion und wir machten uns vor Langeweile darüber lustig, und meinten, dass sie die Jungs in Paketen bringen. (Naja, so was kann passieren, wenn man völlig unterkühlt Ende Januar auf Natural wartet!)
Aber dann endlich kam ein großes Taxi mit den Jungs. Mein Gott, ich glaube, ich war nahe dran umzukippen. Ich hab’ angefangen am ganzen Körper zu zittern und nur noch leise ‚Oh mein Gott, oh...’ gesagt. Nachdem die Jungs uns kurz ‚Hallo’ gesagt hatten, sind sie in die Redaktion und wir haben wieder eine Stunde lang gewartet.

Aber später, als sie rauskamen, haben sie sich dann total viel Zeit für uns genommen (aber da kann man gegen Natural nie was sagen, denn sie sind immer für ihre Fans da!). Wir haben Fotos gemacht und ich hab’ auch die ersten Worte mit den Jungs gewechselt. Als die Jungs in ihr Taxi stiegen, ging ich noch mal hin, um mich von ihnen zu verabschieden. Ich war gerade total in Gedanken, als mir Marc die Hand gab und meinte, dass ich nicht traurig sein sollte, denn wir würden uns bestimmt bald wieder sehen. Dieses Versprechen wurde dann auch wirklich war, wie ihr im nächsten Bericht lesen könnt.

Am Heimweg im Auto nach meinem ersten Treffen mit Natural, war ich erst mal so überwältig von dem Ganzen, dass ich in Tränen ausbrach...aber natürlich vor Freude!

 

Mein Treffen mit Natural am 28.2.2003:
Es war mal wieder ein ganz normaler Tag (Montag), wie immer eben. In der früh in die Schule, mittags nach Hause gehen und Hausaufgaben machen und abends dann in Ruhe die E-Mails checken und das Internet unsicher machen.

Ich war gerade mal wieder beim Checken meiner Mails, als ich bei einer E-Mail als Absender ‚Kristina’ und den Betreff Meet & Greet las. Diese Mail wollte ich natürlich zuerst öffnen, denn das konnte nur Kristina vom Nl-Club sein und Meet & Greet...das würde ja bedeuten, dass... Ich versuchte nicht lange zu überlegen und las mir die E-Mail erst mal durch. Aber da stand es wirklich schwarz auf weiß: ‚Ich würde dich gerne am Freitag um 14:30 Uhr zum Meet & Greet mit Natural einladen! (...).’ Puh, mein Herz pochte erst mal ganz schnell und ich lief als erstes gleich zu meiner Mama, um ihr die tolle Nachricht zu verkünden.

Die Tage bis zu diesem besagten Freitag wollten einfach nicht vorüber gehen, aber irgendwie ‚kämpfte’ ich mich dann doch bis Freitag durch und meine Eltern fuhren mich an diesem Freudentag, denn es war auch der letzte Schultag vor den Faschingsferien, ins Münchner Hilton Hotel.

In der Vorhalle traf ich mich dann mit meinen Freundinnen, die auch eingeladen waren und mit Micha, die ich mitnehmen durfte, und warteten dort auf Kristina. Kurz vor Beginn, aber pünktlich kam sie und brachte uns nach einem langen Spaziergang quer durchs Hotel in einen riesengroßen Saal mit vielen Stühlen und Tischen, perfekt für ein Meet & Greet eben.

Es dauerte auch nicht lange bis Natural kamen und sich an die Tische zu uns setzen. Ich hatte das große Glück, dass Marc sich an unseren Tisch saß, und sich auch noch an den freien Stuhl neben mir setzte. Ich glaub’, ich hab’ so blöd geguckt, wie der da aufeinmal saß! ;-)

Wir haben uns dann alles mögliche unterschreiben lassen, sind zu den anderen Jungs gegangen, haben mit ihnen geplaudert und Fotos gemacht. Als ich ein Foto mit Michael gemacht hatte, fragte er mich plötzlich, was für ein Parfüm ich denn trage, denn es riecht so gut. Ich wusste in dem Moment gar nicht, was ich sagen soll und bekam dann erst bestimmt nach einer halben Minute, den Namen meines Parfüms raus. Er sagte daraufhin noch ‚I know it, it’s really cool’ !

Danach verabschiedeten wir uns von den Jungs, denn sie mussten weiter zum Dome, der an diesem Tag in München statt fand.

Ein Lichtblick: Ich ging am Abend zusammen mit meiner Mama und Oma zu ‚The Dome 25’ und sah nochmals die Jungs – so fiel der Abschied nicht all zu schwer!

 

Mein Treffen mit Daniel Küblböck am 14.7.2003:
’Juhuuuuuu! Hellööö??’ --- würde ich einen von diesen Sprüchen wieder hören oder kommt Daniel doch nicht?? Das waren meine Gedanken, als ich zusammen mit Micha schon seit 3 Stunden auf Daniel Küblböck wartete. Inzwischen kamen schon meine Mama und meine Oma, um uns von unserer Starjagd abzuholen. Ich war total enttäuscht, denn wir hatten fest damit gerechnet ihn  zu treffen, denn meine Freundin hatte ihn von weitem gesehen, als er gerade die Redaktion betrat. Ich wollte einfach nicht gehen, weil ich dachte, dass dann Daniel womöglich kurz nachdem ich gegangen war kommen würde. Meine Mama entschloss sich dann also dazu mit mir zusammen schnell in die Redaktion hoch zu gehen, um zu fragen, ob Daniel noch da sei. Das wollten wir auch gerade machen und betraten das Treppenhaus, als meine Mama mit einem lauten ‚Er kommt!’ den Rest der Tuppe (meine Oma und Micha) darauf aufmerksam machte, dass Daniel laut redend die Treppe runtersprang. Daniel war total in Gedanken und redete gerade mit seiner Stiefmutter, so dass er gar nicht sah, dass eigentlich Fans da waren, bis ich sagte ‚Du, Daniel?? Hast du bitte ganz kurz Zeit für uns?’ Das bestätigte er dann mit einem bayrischen ‚Joa, sicher!’, aber anstatt zu uns Mädels zu kommen, also zu Micha und mir, die 3 (!) Stunden auf ihn gewartet hatten, lief er geradeaus an uns vorbei und begrüßte meine Oma lauthals ‚Ja, die Oma ist ja auch dabei!’ (Meine Oma ist seit diesem Erlebnis auch ein Fan von Daniel ;-) ) Nachdem er dann mit meiner Oma ein Foto gemacht hatte widmete er sich dann aber auch uns Mädels. Er unterschrieb alles, was wir wollten, und beruhigte mich mit ‚Das brauchst doch wirklich nicht!’, als ich sagte, dass meine Knie schlottern vor Aufregung. Zum Schluss entstanden dann noch das Knuddelfoto von Daniel und mir und ein Foto von meiner Mama und Daniel. Seit diesem Tag zähle ich mich jetzt wirklich zu einem der vielen ‚Crazy Faniels’ ! (Meine Mama und Oma übrigens auch!)

 

Mein Treffen mit Alexander am 10.10.2003

Es war ein ganz normaler Freitag - Schultag -  ...na ja, nicht ganz normal, denn ich wusste, dass ich nachmittags mit meiner Mama München unsicher machen würde, da Alex in der Stadt war. Daher war ich an diesem Tag ziemlich beschwingt und mir kam der Schultag gar nicht so lange, wie sonst, vor. Aber als es dann endlich zum Schulschluss, damit auch zum ersehnten Wochenende, klingelte, rannte ich fröhlich nach Hause, um die Starjagd so früh wie möglich beginnen zu können. Daheim angekommen aßen meine Mama und ich schnell etwas zusammen und packten schon mal die wichtigsten Sachen, wie z.B. Digi-Cam, Ersatz-Kamera, Edding, Block ein.

Danach fuhren wir ca. 20 Minuten mit der U-Bahn quer durch München, um pünktlich vor einer Zeitschriften-Redaktion zu warten. Wie lange wir genau warteten weiß ich nicht mehr genau, aber es waren bestimmt 1 oder 2 Stunden. Auf jeden Fall sahen wir von außen später, dass tatsächlich Alex in der Redaktion stand. Wir haben uns wirklich sehr gefreut, dass wir nicht umsonst gekommen waren. Dann endlich, nachdem Alex scheinbar noch irgendein Interview gab, kam er raus zu uns. Er war total nett, machte immer wieder Witze und war sofort zu gemeinsamen Fotos bereit.

Ich wusste, dass Alex gut aussieht uns super singen kann (ist ja klar, sonst wäre ich kein Fan), aber seit diesem Tag weiß ich auch, dass er noch dazu ein wirklich netter und bodenständiger junger Mann ist, der seine Fans sehr schätzt.

 

Mein Treffen mit Gracia am 22.10.2003

Am 22.10.2003 erfuhr ich, dass Gracia in München ist. Natürlich packte ich meine gesamte Starjagd-Ausrüstung (2 Fotoapparate, mein Autogrammalbum, Stifte etc.) ein und fuhr zusammen mit meiner Mama in Richtung Gracia... Ich war mega-aufgeregt, denn, wenn ich Gracia treffen würde, wäre das das erste Mal. Ich konnte im Auto auf dem Weg dorthin nicht mehr ruhig sitzen, musste ständig aufs Klo...volles Programm eben... Dort angekommen, warteten wir nur ca. eine halbe Std., dann stand Gracia wahrhaftig vor mir...Naja, sagen wir es mal so, keiner der Fans sagte zu ihr, dass wir auf sie warten, sondern alle starrten sie nur an und ließen sie vorbeigehen, bis meine Mama sagte: Gracia, warte, wenn du gehst haben die Mädels hier umsonst gewartet...! Das war so heftig, ich hätte sie wirklich vorbeilaufen lassen, so aufgeregt war ich. *ggg* Dann gab ich Gracia eine Ananas, welche ich extra noch gekauft hatte, und ein Bild von Daniel Küblböck und mir (ein richtiges Knuddelfoto), worüber sie sich sehr freute. Zur Ananas meinte sie, dass sie sie gleich in Ulm (wo sie danach hinfuhr) als Abendessen isst, denn sie habe immer ein Obstmesser dabei und das Foto, meinte sie, käme in den Bilderrahmen, welchen Daniel ihr aus Mallorca mitgebracht hatte. Süß, oder?! Dann machten Gracia und ich noch jede Menge Knuddelfotos, welche ihr auf meiner Homepage unter dem Extralink 'gracia' betrachten könnt. Nebenbei erzählte sie mir dann noch von ihrem Dreh bei Gzsz. Ich will mich auf jeden Fall bei ALLEN bedanken, die mir diesen Tag ermöglicht haben. Danke, Mama, ohne deine seelische Unterstützung wäre ich womöglich umgekippt! Und natürlich Danke an dich, Gracia, das Treffen mit dir war wirklich mein größter Traum und jetzt weiß ich, das Träume war werden können... 



Kostenlose Homepage von Beepworld
 
Verantwortlich für den Inhalt dieser Seite ist ausschließlich der
Autor dieser Homepage, kontaktierbar über dieses Formular!